Glossar
Similar Audiences: Definition, Einsatz & Alternativen für zielgerichtetes Targeting
Zusammenfassung:
Similar Audiences, auch bekannt als ähnliche Zielgruppen, waren lange ein zentrales Feature im Audience Targeting von Google Ads. Sie halfen Unternehmen, neue Nutzer:innen zu erreichen, die bestehenden Kund:innen ähneln. Doch mit der Umstellung auf datenschutzfreundlichere Methoden und der Einführung neuer Targeting-Technologien hat sich die Landschaft verändert. In diesem umfassenden Glossartext erklären wir, wie Similar Audiences funktionieren, welche Alternativen es gibt und wie du deine Kampagnen auch nach dem Sunset dieser Funktion weiterhin effektiv ausrichten kannst.
1. Was sind Similar Audiences überhaupt?
Similar Audiences – auf Deutsch „ähnliche Zielgruppen“ – waren ein leistungsstarkes Werkzeug im Online-Marketing. Entwickelt von Google, dienten sie dazu, neue potenzielle Kund:innen zu erreichen, die den bestehenden Nutzer:innen ähnlich sind. Dabei wurden Verhaltensmuster, Interessen und demografische Merkmale analysiert, um Zielgruppen mit hoher Übereinstimmung zu bestehenden Remarketing-Listen zu bilden.
🔍 Definition
Eine Similar Audience ist eine Zielgruppe, die Google automatisch generiert, basierend auf einer Quellliste – z. B. einer Remarketing-Liste von Websitebesucher:innen. Google analysiert dabei Signale wie besuchte Webseiten, angeklickte Anzeigen oder verwendete Suchbegriffe und erstellt daraus ein Nutzerprofil. Diese Profile werden dann mit dem Verhalten anderer Nutzer:innen verglichen, um neue Zielgruppen mit hoher Ähnlichkeit zu identifizieren.
📈 Zielsetzung
Der große Vorteil: Werbende können ihre Reichweite erhöhen, ohne auf Streuverluste zu setzen. Statt willkürliche Zielgruppen zu buchen, werden Personen angesprochen, die eine höhere Wahrscheinlichkeit zur Conversion aufweisen, weil sie bestehendem wertvollen Traffic ähneln.
💡 Beispiel
Ein Online-Shop für Sportbekleidung verwendet eine Remarketing-Liste von Nutzer:innen, die in den letzten 30 Tagen Laufschuhe angesehen haben. Google erstellt auf Basis dieser Daten eine Similar Audience, die aus Personen besteht, die ein ähnliches Onlineverhalten gezeigt haben – z. B. Besuche auf Fitnessseiten oder Interaktionen mit Sportanzeigen.
2. Wie unterscheiden sich Similar Audiences von Lookalike Audiences?
Obwohl sich die Begriffe ähneln, gibt es signifikante Unterschiede zwischen Googles Similar Audiences und Facebooks Lookalike Audiences. Beide Systeme basieren auf der Idee, aus bestehenden Nutzerdaten neue Zielgruppen zu generieren, doch die Methodik und der Einsatz unterscheiden sich.
🔍 Plattform-Ansatz
- Google Similar Audiences: basiert auf Websitebesuchern, App-Nutzung oder YouTube-Interaktionen, erstellt durch das Google Display Network oder Google Ads.
- Meta Lookalike Audiences: basieren auf Custom Audiences, etwa aus CRM-Daten, Facebook-Seiteninteraktionen oder App-Aktivität.
⚙ Technische Unterschiede
- Similar Audiences nutzen Verhaltensdaten und Interessen, die Google durch Tracking via YouTube, Google Search und GDN sammelt.
- Lookalike Audiences verlassen sich auf die sozialen und verhaltensorientierten Signale innerhalb des Meta-Kosmos (Facebook, Instagram).
🤔 Fazit
Während Similar Audiences primär Such- und Webseitenverhalten auswerten, fokussieren Lookalike Audiences eher auf soziale Interaktionen. In Kombination eingesetzt, können beide jedoch eine starke Synergie im Cross-Channel-Marketing entfalten.
2. Wie unterscheiden sich Similar Audiences von Lookalike Audiences?
Obwohl sich die Begriffe ähneln, gibt es signifikante Unterschiede zwischen Googles Similar Audiences und Facebooks Lookalike Audiences. Beide Systeme basieren auf der Idee, aus bestehenden Nutzerdaten neue Zielgruppen zu generieren, doch die Methodik und der Einsatz unterscheiden sich.
🔍 Plattform-Ansatz
- Google Similar Audiences: basiert auf Websitebesuchern, App-Nutzung oder YouTube-Interaktionen, erstellt durch das Google Display Network oder Google Ads.
- Meta Lookalike Audiences: basieren auf Custom Audiences, etwa aus CRM-Daten, Facebook-Seiteninteraktionen oder App-Aktivität.
⚙ Technische Unterschiede
- Similar Audiences nutzen Verhaltensdaten und Interessen, die Google durch Tracking via YouTube, Google Search und GDN sammelt.
- Lookalike Audiences verlassen sich auf die sozialen und verhaltensorientierten Signale innerhalb des Meta-Kosmos (Facebook, Instagram).
🤔 Fazit
Während Similar Audiences primär Such- und Webseitenverhalten auswerten, fokussieren Lookalike Audiences eher auf soziale Interaktionen. In Kombination eingesetzt, können beide jedoch eine starke Synergie im Cross-Channel-Marketing entfalten.
3. Wie funktionieren Similar Audiences technisch?
Die technische Grundlage von Similar Audiences liegt in Googles maschinellen Lernsystemen und der enormen Datenbasis des Konzerns. Sobald eine ausreichende Quellzielgruppe vorhanden ist, analysiert Google anonymisierte Signale dieser Nutzer:innen, um statistisch relevante Gemeinsamkeiten zu identifizieren.
🧠 Algorithmus und Signale
Zu den analysierten Faktoren gehören:
- Demografische Merkmale (Alter, Geschlecht, Standort)
- Interessenkategorien (z. B. Fitness, Reisen, Finanzen)
- Suchverhalten und Klickpfade
- Geräteeigenschaften und Nutzungshäufigkeit
📊 Mindestgröße der Quellzielgruppe
Damit eine Similar Audience generiert werden kann, benötigt Google eine ausreichende Datenbasis – meist mindestens 1.000 aktive Nutzer:innen in der Ursprungsliste. Diese Liste kann beispielsweise durch Websitebesuche, App-Interaktionen oder Videoaufrufe entstehen.
🔐 Datenschutz & Automatisierung
Alle Daten werden pseudonymisiert verarbeitet. Nutzeridentitäten bleiben verborgen, und es erfolgt keine direkte Profilbildung. Stattdessen nutzt Google Clusteranalysen, um Zielgruppenmuster zu erkennen.
4. Wo kann man Similar Audiences einsetzen?
Similar Audiences konnten in einer Vielzahl von Google-Werbeprodukten genutzt werden. Die häufigsten Einsatzbereiche lagen in folgenden Kampagnentypen:
🎯 Google Display Network (GDN)
Ideal, um neue Interessent:innen in der Awareness-Phase zu erreichen. Die Anzeigen erscheinen auf Millionen von Websites, die Teil des GDN sind.
🔎 Google Search Ads
Obwohl eingeschränkter als im Display-Bereich, konnte man Similar Audiences auch als Zielgruppenebene für Suchanzeigen hinterlegen, um Gebotsstrategien zu optimieren.
▶ YouTube Ads
In YouTube-Kampagnen ließen sich Similar Audiences zur Erweiterung der Reichweite nutzen – etwa für Video-Views oder Brand Awareness.
📧 Gmail & Discovery Ads
Auch in personalisierten Anzeigenformaten wie Gmail Sponsored Promotions oder Discovery-Anzeigen war der Einsatz von Similar Audiences möglich, um neue Nutzer:innen mit hoher Ähnlichkeit anzusprechen.
5. Welche Rolle spielen Similar Audiences in Google Ads?
In Google Ads waren Similar Audiences fester Bestandteil der Zielgruppensegmentierung. Sie konnten direkt auf Kampagnen-, Anzeigengruppen- oder Anzeigenebene eingebunden werden – je nach gewünschter Granularität und Zielsetzung.
🎯 Zielgruppenanpassung
Werbende hatten die Möglichkeit, Gebote für bestimmte Similar Audiences zu erhöhen oder zu senken – basierend auf deren erwarteter Performance.
⚙ Kombinierbarkeit mit anderen Targetings
Similar Audiences konnten mit anderen Targeting-Methoden kombiniert werden, etwa:
- Geotargeting (z. B. Nutzer:innen in München mit ähnlichem Verhalten)
- Keyword-Targeting in Suchkampagnen
- Gerätetypen oder Tageszeiten
📊 Reporting & Auswertung
In Google Ads konnte man die Performance von Similar Audiences gesondert analysieren – etwa im Vergleich zu Remarketing- oder generischen Zielgruppen. Metriken wie CTR, Conversions oder ROAS lieferten wertvolle Einblicke.
6. Wie kombiniert man Remarketing mit Similar Audiences?
Eine der effektivsten Strategien im Google-Universum bestand darin, Similar Audiences mit klassischen Remarketing-Maßnahmen zu kombinieren. So ließ sich die gesamte Customer Journey zielgerichtet abdecken.
🔁 Zwei Phasen, ein Funnel
- Remarketing: spricht Nutzer:innen an, die bereits mit der Marke interagiert haben.
- Similar Audiences: erreicht neue, potenziell relevante Zielgruppen, die noch keinen Kontakt hatten.
📈 Strategisches Vorgehen
- Erstelle eine Remarketing-Liste, z. B. mit Nutzer:innen, die ein Produkt in den Warenkorb gelegt, aber nicht gekauft haben.
- Nutze diese Liste als Basis für eine Similar Audience.
- Entwickle eine spezifische Anzeigenbotschaft für die neue Zielgruppe (z. B. Rabattcode, Produktvorteil).
💡 Vorteile der Kombination
- Erhöhung der Reichweite bei gleichzeitig hoher Relevanz
- Kontinuierliche Lead-Generierung im oberen Funnel
- Stärkere Personalisierung der Anzeigen durch Verhaltensmuster
7. Wie sieht eine erfolgreiche Strategie mit Similar Audiences aus?
Um Similar Audiences optimal zu nutzen, war eine strukturierte Zielgruppenstrategie entscheidend. Erfolgreiche Werbetreibende haben nicht einfach die Funktion aktiviert – sie haben sie gezielt in ein umfassendes Funnel-Konzept eingebettet.
🎯 Zielgruppenhierarchie aufbauen
Der erste Schritt zur effektiven Nutzung: Zielgruppen segmentieren und priorisieren. Etablierte Ansätze:
- Top Funnel: Similar Audiences + Interessen-Targeting
- Middle Funnel: Video-Views oder Seitenbesuche
- Bottom Funnel: klassisches Remarketing
📌 Negative Audiences nutzen
Wichtig: Wer bereits konvertiert hat, sollte aus Similar Audiences ausgeschlossen werden, um unnötige Kosten und Dopplungen zu vermeiden.
Beispiel:
- Kampagne 1: Ähnliche Zielgruppen – alle Nicht-Käufer
- Kampagne 2: Remarketing – Warenkorbabbrecher
🧪 A/B-Testing & Content-Variationen
Für optimale Ergebnisse empfiehlt sich das Testen unterschiedlicher Anzeigenformate:
- Test 1: Textanzeigen vs. responsive Display Ads
- Test 2: Rabattfokus vs. Produktvorteil
📋 Landingpage & Conversion-Optimierung
Similar Audiences sind oft „cold traffic“. Daher sollte die Landingpage besonders überzeugend sein – klarer Nutzen, vertrauensbildende Elemente und ein prominenter Call-to-Action sind Pflicht.
8. Wie misst man die Performance von Similar Audiences?
Eine der größten Stärken digitaler Kampagnen ist die Messbarkeit – das gilt auch für Similar Audiences. Die richtige Analyse ist entscheidend, um aus Learnings echte Optimierungen abzuleiten.
📊 Wichtige KPIs im Überblick
- Click-Through-Rate (CTR): Zeigt, ob die Anzeige zur Zielgruppe passt
- Conversion Rate (CVR): Wie viele Klicks führen zum Ziel?
- Cost per Conversion (CPC): Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu anderen Zielgruppen
- Return on Ad Spend (ROAS): Lohnt sich der Einsatz?
🔍 Segmentierte Analyse
Zerlege die Daten nach:
- Endgerät (Mobil vs. Desktop)
- Tageszeit
- Kampagnentyp (Display vs. YouTube)
- Funnelstufe
So erkennst du, wo Similar Audiences besonders gut funktionieren – und wo Optimierungsbedarf besteht.
📈 Benchmarks & Vergleich
Im Schnitt lagen Conversion-Rates für Similar Audiences in der Praxis leicht unter denen klassischer Remarketing-Listen – was aufgrund des kälteren Traffics logisch ist. Dennoch waren die Ergebnisse oft besser als bei rein interessenbasiertem Targeting ohne Bezug zu bestehenden Kund:innen.
📌 Tipp zur Erfolgsmessung
Nutze Google Ads in Kombination mit Google Analytics oder Looker Studio, um Daten visuell aufzubereiten und teamübergreifend verständlich zu machen.
9. Warum wurden Similar Audiences von Google abgeschafft?
Im Mai 2023 verkündete Google offiziell, dass Similar Audiences (ähnliche Zielgruppen) bis Ende des Jahres vollständig aus Google Ads entfernt werden. Dieser Schritt war Teil einer größeren strategischen Veränderung hin zu mehr Datenschutz, KI-gesteuertem Targeting und automatisierten Lösungen.
📉 Gründe für den Sunset
- Datenschutzanforderungen: Mit zunehmender Regulierung (z. B. DSGVO, CCPA) wurde es schwieriger, pseudonyme Daten zur Bildung von Nutzerprofilen zu verwenden.
- Technologischer Fortschritt: Google setzt auf „Optimiertes Targeting“ – KI-basierte Systeme, die ohne dedizierte Zielgruppen arbeiten und dennoch ähnliche Effekte erzielen.
- Konsolidierung & Vereinfachung: Statt viele manuelle Zielgruppenfunktionen zu verwalten, will Google Werbetreibenden automatisierte Tools zur Verfügung stellen.
⏳ Zeitplan der Abschaltung
- Mai 2023: Erstellung neuer Similar Audiences nicht mehr möglich
- August 2023: Similar Audiences wurden aus Display- und Video-Kampagnen entfernt
- Ende 2023: Entfernung aus Such- und Shopping-Kampagnen
⚠ Auswirkungen für Werbetreibende
- Vorhandene Kampagnen mit Similar Audiences mussten überarbeitet werden
- Neue Strategien erforderlich: mehr Fokus auf 1st-Party-Daten, Customer Match und KI-basiertes Targeting
10. Welche Alternativen zu Similar Audiences gibt es?
Auch wenn Similar Audiences nicht mehr verfügbar sind, gibt es mehrere leistungsstarke Alternativen, mit denen du weiterhin relevante Zielgruppen erreichen kannst – oft sogar mit besserer Performance.
🔄 Optimiertes Targeting (Optimized Targeting)
Googles bevorzugter Nachfolger: Anhand deiner Kampagnenziele und bisherigen Conversions sucht der Algorithmus automatisch nach passenden Nutzer:innen – ganz ohne manuelle Zielgruppendefinition.
Vorteile:
- Kein Pflegeaufwand
- Ständige Datenaktualisierung
- Leistungsstark in Kombination mit Smart Bidding
👥 Zielgruppen-Signale (Audience Signals in Performance Max)
In Kampagnen vom Typ Performance Max kannst du Google initiale Hinweise geben, z. B.:
- Demografien
- Interessen
- Customer Match Listen
Google nutzt diese Signale als Startpunkt für das Machine Learning – ähnlich einer Seed Audience.
🧩 Custom Segments (benutzerdefinierte Segmente)
Du kannst eigene Zielgruppen basierend auf:
- Keywords
- URLs
- App-Aktivität anlegen. Diese Methode bietet mehr Kontrolle als Optimiertes Targeting.
📥 Customer Match
Eine sehr effektive Methode, vor allem im E-Commerce und B2B: Lade deine Kundendaten (z. B. aus dem CRM) in Google Ads hoch und nutze sie als Basis für gezieltes Retargeting oder ähnliche Segmente.
Tipp: Kombiniere Customer Match mit Audience Signals für maximale Wirkung in PMax-Kampagnen.
11. Wie nutze ich Similar Audiences (oder ihre Nachfolger) im E-Commerce & B2B?
Auch nach dem Ende der klassischen Similar Audiences bleibt die Idee dahinter extrem relevant – besonders in stark wettbewerbsintensiven Märkten wie dem E-Commerce oder bei erklärungsbedürftigen B2B-Angeboten. Entscheidend ist, die neuen Tools strategisch einzusetzen.
🛍️ E-Commerce: Relevanz und Reichweite skalieren
Empfohlene Kombination:
- Customer Match: Nutze vorhandene Kundendaten (z. B. aus Shopify oder Klaviyo)
- Performance Max + Audience Signals: Gib Google Daten zu deinen Top-Kund:innen
- Custom Segments: Erstelle Zielgruppen auf Basis besuchter Wettbewerberseiten
Beispiel-Strategie:
- Hochmargige Produkte bewirbst du gezielt via PMax + Signals
- Niedrigmargige Produkte steuerst du über Smart Shopping und Remarketing
🏢 B2B: Qualität vor Quantität
Im B2B ist die Zielgruppe kleiner, dafür ist jeder Lead mehr wert. Daher gilt:
- CRM-Daten (z. B. HubSpot, Salesforce) als Grundlage für Customer Match nutzen
- LinkedIn Insights + Google Ads kombinieren (z. B. über Zielgruppensignale)
- Leadgen mit YouTube & Discovery Ads: Aufmerksamkeit für erklärungsbedürftige Produkte
Tipp: Arbeite mit Landingpages, die exakt auf einzelne Buyer Personas abgestimmt sind – z. B. nach Branche, Unternehmensgröße oder Entscheidungsfunktion.
12. Welche Tools und Best Practices helfen beim Audience Targeting?
Effektives Zielgruppen-Targeting basiert heute auf einem Mix aus Daten, Automatisierung und laufender Analyse. Die folgenden Tools und Strategien haben sich besonders bewährt:
🔧 Wichtige Tools im Überblick
| Tool | Zweck |
| Google Ads | Kampagnenverwaltung, Targeting, Reporting |
| Google Analytics (GA4) | Nutzerverhalten analysieren, Zielgruppen bilden |
| Looker Studio | Visuelle Reports und Dashboards erstellen |
| Klaviyo / Mailchimp | CRM-Daten mit Ads-Targeting verknüpfen |
| Segment / Piwik PRO | Datenschutzfreundliche Nutzer-Trackinglösungen |
✅ Best Practices
- Audience Signals regelmäßig überprüfen und anpassen
- Quellzielgruppen aus verschiedenen Quellen kombinieren (Website, App, CRM)
- Automatisierung + Kontrolle: Nutze KI, aber setze klare Ausschlüsse und Budgets
- Cross-Channel-Strategie: Gleiche Zielgruppen in Google, Meta, LinkedIn einsetzen
- Retargeting aktuell halten: Nutzer:innen nach Funnelposition ansprechen
Tipp: Starte jede neue Kampagne mit einer klaren Zielgruppenhypothese – und optimiere sie datenbasiert weiter.
13. Call to Action: So richtest du deine Zielgruppenstrategie zukunftssicher aus
Auch wenn Similar Audiences in Google Ads offiziell nicht mehr existieren, bleibt das Prinzip dahinter – relevante Zielgruppen zu skalieren – wichtiger denn je. Die gute Nachricht: Mit neuen KI-gestützten Tools und First-Party-Datenstrategien ist zielgerichtete Werbung nicht nur weiterhin möglich, sondern sogar effizienter.
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- Veraltete Zielgruppenlisten ohne aktives Nutzerverhalten
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Fazit: Auch wenn Similar Audiences Vergangenheit sind, beginnt mit den neuen Targeting-Möglichkeiten eine neue Ära des datenbasierten Marketings. Wer heute auf Automatisierung UND strategische Datenhoheit setzt, wird nicht nur besser performen – sondern auch langfristig resilienter werben.
🔎 Tipp zum Abschluss: Starte mit einem Audience Audit deiner bisherigen Kampagnen – und entwickle daraus ein nachhaltiges Zielgruppensystem für 2025.